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Weichmacher in PET-Flaschen

Vorsicht in der Schwangerschaft

Sie sind zwar wesentlich leichter als Glas und dazu auch noch bruchfest, für diesen Komfort müssen die Verbraucher aber einen hohen Preis in Sachen Gesundheitsrisiko und Geschmack zahlen. PET Flaschen enthalten Weichmacher und Nervengifte, Hormone und das Schwermetall Antimon …

Seit Coca-Cola im Jahr 1990 in Deutschland die ersten Flaschen aus PET einführte, hat diese Art der Verpackung im Getränkebereich einen Siegeszug angetreten. Bei Softdrinks und Mineralwasser haben die scheinbar komfortablen Plastikflaschen die Glasflaschen nahezu vollständig verdrängt.

Weichmacher in PET Flaschen: Die Argumente von Industrie und Handel für diese Form von Verpackung sind vielfältig: PET-Flaschen sind bruchfest und zudem wesentlich leichter als Glasflaschen, weswegen sie beim Transport deutlich weniger Energie verbrauchen. Ihre Leichtigkeit ist bei Konsumenten, die ihre Getränke- Kästen selbst schleppen, das gewichtigste Argument.

Alarmierende Beobachtungen durch Heilpraktiker

Weichmacher PET Flaschen und andere Gifte: Allerdings mehren sich die Stimmen, die vor Gesundheitsgefahren durch PET Flaschen warnen. Die Vaihinger Heilpraktikerin Ilona Schneider zum Beispielbeobachtet in ihrer Praxis eine steigende Zahl von Gesundheitsproblemen, die sie auf PET-Flaschen zurückführt. Nach meinen eigenen Erfahrungen,Testungen und Untersuchungen in meiner Praxis zeigt sich eindeutig, dass der Mensch über Getränke aus Weichmacher PET Flaschen, eben Weichmachergifte und Nervengifte aufnimmt, so Schneider.

Nach ihren Beobachtungen führen die aufgenommenen Weichmacher Gifte in PET Flaschen im Bereich der Leber zu Toxikationen, die sich als Kopfweh, Verdauungsstörungen, Hautausschläge - vor allem im Gesicht - Ausscheidungsstörungen und Magenkrankheiten äußern können. Auch auf das Herz haben diese Gifte extreme Auswirkungen wie Vergiftungen und Durchblutungsstörungen, was sehr oft zu langsamer, aber stetiger Konzentrations- Abnahme, zu Abgeschlagenheit und Kreislaufstörungen führt. Darüber hinaus beobachtet Ilona Schneider bei Patienten, die Getränke aus PET-Flaschen zu sich nahmen, Störungen des vegetativen Nervensystems mit der Folge, dass die Regulation der Organe gestört werden kann, woraus mit der Zeit die unterschiedlichsten Krankheiten entstehen können.

Giftstoffe in PET-Flaschen

Giftiges Antimon in Weichmacher PET Flaschen sind bis zu 30-mal höhere Werte gemessen worden. Auch die Trinkwasser Forschung kommt zu beunruhigenden Ergebnissen, was Weichmacher PET Flaschen betrifft und betont, dass auch weitere Giftstoffe wie Antimon (Schwermetall), Hormone und Fluoride zu finden sind. So verglichen beispielsweise Wissenschaftler am Institut für Umwelt- und Geochemie der Uni Heidelberg drei Markenwässer aus Deutschland, die sowohl in Glas- als auch in PET-Flaschen erhältlich sind und fanden dabei heraus: das Wasser in den PET Flaschen wies bis zu 30-mal höhere Antimon-Werte auf als das Wasser in Glasflaschen. Antimon ist ein toxisches Schwermetall, das ähnlich giftig wie Arsen ist und bei der Produktion von PET-Flaschen eingesetzt wird Dieses Antimon, das zu schweren Vergiftungen des Blutes führen kann, wird an den Flascheninhalt weitergegeben.

Hormone in Mineralwasser

Nicht nur Weichmacher PET Flaschen-Wasser, sondern auch Hormone befinden sich in Mineralwässern: Für Aufsehen sorgten Anfang 2009 Ergebnisse der Uni Frankfurt. Der Biologe Martin Wagner und der Ökotoxikologe Prof. Dr. Jörg Oehlmann stellten in Mineralwasser aus Plastikflaschen eine deutlich erhöhte Konzentration an hormonähnlichen Substanzen fest. In manchen Proben fanden sie bis zu 75 Nanogramm pro Liter an östrogen-ähnlichen Stoffen. Dies entspricht höheren Werten, als im Abwasser zu messen ist, das durch den Einsatz der Antibaby-Pille in Sachen Hormone als stark belastet gilt. Insgesamt war das Wasser aus PET-Flaschen etwa doppelt so hoch Östrogen- belastet als das aus Glasflaschen.

Forschungsergebnisse

Alle Befürchtungen, über die Wirkungen von Weichmacher PET Flaschen, übertroffen: Die Ergebnisse der Frankfurter Forscher basieren auf einem neuartigen Forschungsansatz. Bislang wurde in Studien nach Einzel-Schadstoffen gefahndet, wie sie etwa in der Trinkwasser-Verordnung formuliert sind. Martin Wagner und Jörg Oehlmann hingegen machten sich die außerordentlich hohe Sensibilität biologischer Systeme zunutze und setzten für ihre Versuche die Neuseeländische Zwergdeckelschnecke ein. Diese reagiert besonders empfindlich auf östrogenähnliche Verbindungen und ihr Einsatz gilt als sichere Methode. Ergebnis: Die Tiere, die die Forscher in die Plastikflaschen setzten, bildeten deutlich mehr Embryonen. Für die Wissenschaftler stand damit fest, dass die Flaschen Stoffe abgeben, die wie das weibliche Geschlechtshormon Östrogen wirken. Was die Frankfurter mit Hilfe der sensiblen Schnecke fanden, hat „alle Befürchtungen übertroffen“ - Weichmacher PET Flaschen.

Weichmacher PET Flaschen - Gefahren für Risikogruppen: ähnlich kritisch sieht das Prof. Dr. Ibrahim Chahoud, Mediziner an der Charitéin Berlin und er sagt: Gefahren sehe ich für Risikogruppen. Betroffen seien vor allem Schwangere und Kleinkinder. Für diese würde ich raten, einen weiten Bogen um Plastikflaschen zu machen. Denn bereits frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass Belastungen mit hormonähnlichen Substanzen, Entwicklungsstörungen verursachen können.

Dieser Ansicht ist auch Prof. Andreas Kortenkamp. Er leitet das Zentrum für Toxikologie an der School of Pharmacy, Uni London. Wir werden in unserem Alltag mit so vielen hormonell belasteten Stoffen bombardiert, dass wir sie vermeiden sollten, wo wir können.

Verbraucher sollten also lieber einen Muskelkater beim Schleppen von Glasflaschen riskieren, als zur bequemen, aber bedenklichen PET-Flasche greifen.

Nicht nur Weichmacher in PET, sondern auch Fluorid-in-Mineralwässer Auch der Bund für Risikobewertung, warnt in seinem Bericht zu Weichmacher PET Flaschen: Hormonell wirkende Substanzen in Mineralwasser aus PET-Flaschen

Fazit zu Weichmacher PET Flaschen: Die Welt voller Plastik zu wissen, dass es giftige Stoffe enthält und langfristig Lebensbedrohlich ist. Es gibt eine gesunde Lösung, PP Flaschen (Polypropylen), gefüllt mit reinstem Trinkwasser in “Quellwasser”-Qualität, gezapft aus Ihrer eigenen privaten Bergquelle und nie wieder Kisten schleppen: PROaqua 4200!

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